Im Rahmen des Projektmanagements haben wir, Ema, Nina, Philipp und Nico, Schüler*innen der 6A, eine Schulübernachtung für die Klasse 2D organisiert. Diese fand vom 12. auf den 13. Juni statt.

Wir haben für den Abend eine kleine Schnitzeljagd für die Kinder organisiert. Gemeinsam haben wir auch ein kleines Buffet mit Snacks in der Klasse aufgebaut, wo sie Zeit hatten, auch einzeln miteinander Zeit zu verbringen. Zusammen haben wir dann Verstecken durch das ganze Schiff gespielt und schließlich hatten die Kinder am Ende des Programms noch etwas Zeit zur Verfügung gehabt, sich frei zu bewegen und sich etwas auszutoben.

Für das Schlafen haben wir Matten aus dem Turnsaal besorgt und jeder durfte sich seinen eignen Schlafplatz in den jeweiligen KOKOKO-Sälen herrichten.

Wir haben auch für das Frühstück für den nächsten Tag gesorgt. Die Kinder hatten dementsprechend die Möglichkeit, am Morgen nach dem Aufräumen und vor dem Unterricht noch in Ruhe zu Frühstücken.

Insgesamt ist die Übernachtung sehr gut gelungen und wir hatten auch sehr viel Spaß an der Organisation sowie der Durchführung.

Kurz und knapp bestand unser Projekt, das wir, vier Schülerinnen der 6B, für die 3E organisierten, aus einem Ausflug aufs Eis, kombiniert mit einer Bastelstunde.

Am Donnerstag, dem 7. März, fand der erste Teil des Projekts statt: Das Eislaufen. Der Ort, den wir dafür ausgesucht hatten, war der Wiener Eislaufverein. Die Hinfahrt verlief reibungslos, zwar gab es kleine Probleme bei der Rückgabe der ausgeborgten Schlittschuhe, doch die ließen sich lösen und insgesamt hatten die Kinder ihren Spaß am Eis. Wie die Hinfahrt brachte auch die Rückfahrt zur Schule keine Probleme mit sich.

Die zweite Hälfte unseres Programms fand am Mittwoch, dem 2. April in der 3E statt. In der Technik und Design Doppelstunde machten wir mit den Kindern die Eggdrop Challenge. Dafür stellten wir sowohl die Eier, als auch weitere Bastelutensilien zur Verfügung. Durch die zufällig ausgelosten Gruppen war es für die Schüler*Innen der 3E sicher auch eine gute Übung zur Kommunikation und Zusammenarbeit mit Schulkollegen und Schulkolleginnen, die vielleicht nicht unbedingt der/die beste Freund/Freundin sind. Nach der ersten Stunde gingen wir zur Nordbahnbrücke, wo die Challenge letztendlich stattfand. Jede Gruppe suchte sich ein Mitglied aus, das das Ei hinunterwerfen durfte. Zwei der fünf Eier überlebten den Fall unbeschädigt.

Am Ende der Doppelstunde, was auch die Vollziehung unseres Projekts bedeutete, baten wir die Klasse uns ein kleines anonymes Feedback zu geben und davon würden wir gerne ein paar mit Euch teilen!

,,Mir hat die Eggdrop Challenge sehr gefallen. Es hat sehr viel Spaß gemacht.“

,,Danke dass ihr uns für euer Projekt ausgesucht habt, es war cool.“

,,Es war sehr lustig.“

Von Berra, Alba, Ahilla & Kathi

Im Rahmen des Startseminars Projektmanagement, hat unser Projektteam (Teena, Laura, Leonie, Raphaela, Maja, Helena aus der 6BC) für zwei 2. Klassen, nämlich die 2B & 2D, einen Reanimationskurs organisiert.

Ziel war es, den Kindern das Thema „Leben retten“ näher zu bringen, da es wichtig ist zu wissen, welche Maßnahmen getroffen werden müssen, falls eine Person bewusstlos aufgefunden wird. Der Reanimationskurs wird von „Die Helfer Wiens“ kostenlos für die 3. und 6. Schulstufe angeboten. Das Projekt haben wir am 11.06.2025 in den Klassen durchgeführt. Dafür ist ein Sanitäter der Johanniter (Günther) zu uns gekommen, und mit der entsprechenden Ausstattung, die sich auf unserer Schule befindet, hat es begonnen!

Die 2D hat den Anfang gemacht! Genauso wie in der Schule ist im ersten Teil ein bisschen Theorie vermittelt worden. Die Kinder haben sehr großartig mitgemacht und viele Fragen richtig beantwortet, was den Sanitäter sehr erfreut und die Stimmung positiv beeinflusst hat. Das brav Erlernte ist anschließend im zweiten Teil praktisch angewendet und die Übungs-Dummys sind zum Leben erweckt worden! Mit hoher Konzentration und Engagement haben die Schüler*innen unter der Aufsicht von Günther die Herzdruckmassage gemeistert.

Auch die 2B hat im Anschluss die Gelegenheit bekommen, am Kurs teilzunehmen. Ein ähnlicher Ablauf hat die Kinder erwartet. Im ersten Teil Theorie und nachfolgend Praxis. Ebenfalls wurde wieder fleißig mitgedacht und ausprobiert. Viele „Leben“ sind gerettet worden durch das Ausprobieren eines Defibrillators.

Ein Schluss, den die Kinder aus diesem Kurs ziehen können, ist, dass Zusammenarbeit und Kommunikation ein sehr wesentlicher Teil im Retten eines Lebens sind. Darunter ist zu vermerken, dass die Angst keine Blockade sein soll und ein Anruf bei der Rettung entscheidend sein kann.

Verfasst von Laura L. und Leonie N., 6BC

Nachhaltigkeits- und Umweltschutzprojekt des Schulschiffs:

Die Müllsammelaktion der 4D auf der Donauinsel

Wir, die Klasse 4D, haben am 15. Mai 2025 an der Frühlingsputzaktion „Wien räumt auf“ teilgenommen. Die Klasse hat sich gemeinsam mit Frau Prof. Ederer und Herrn Prof. Wittberger dazu entschlossen, mitzumachen.

Ziel der Aktion war es, die Donauinsel von herumliegendem Müll zu befreien. Mit einer guten Ausrüstung – bestehend aus Handschuhen, einer Warnweste und Müllsäcken – sind wir um 11:35 Uhr zu Mittag gestartet, obwohl es gerade zu regnen begonnen hat, als wir das Schulschiff verlassen haben.

Wir sind in Gruppen von jeweils 2 bis 5 Personen unterwegs gewesen. Jede Gruppe hat sich zu verschiedenen Orten wie Grünflächen, Ufern, Wäldern oder Brücken begeben, wo wir überall mehr oder weniger viel Müll gefunden haben. In einem Wald haben wir unseren größten Fund gemacht: eine kaputte Decke. Was wirklich „grauslig“ war: Wir haben auch benutzte Taschentücher und Kot gefunden. Auch wenn es uns ein bisschen angeekelt hat, haben wir uns überwinden können, auch diesen Müll zu sammeln.

Wir sind im Vorhinein auch gewarnt worden, dass wir auf Drogen oder Zigaretten stoßen könnten. Eine Gruppe hat tatsächlich eine Zigarettenpackung und ein Feuerzeug gefunden, mehr aber nicht. Was jedoch sehr oft gefunden wurde, waren Bierflaschen und -dosen. Aber es ist nicht nur bei Bier geblieben – auch Eistee-, Coca-Cola-, Fanta- und Spriteflaschen haben wir entdeckt.

Eine Gruppe, bestehend aus fünf Burschen, hat sich durch das Sammeln von Pfandflaschen sogar 3 Euro verdient. Auch Energydrinks, Wein- und Schnapsflaschen sind von einigen Gruppen gefunden worden. Viele von uns waren überrascht, wie viel Müll dort herumgelegen ist. Besonders schlimm haben viele gefunden, dass so viel Mist direkt neben den Mistkübeln gelegen ist – oder sogar daneben geworfen wurde.

Es ist insgesamt sehr viel Müll gesammelt worden. Eine besonders motivierte Gruppe war ein Mädchenteam mit drei Personen – sie haben eindeutig am meisten gesammelt. ?

Nach etwa zwei Stunden war die Aktion leider schon wieder vorbei. Die Gruppen haben sich wieder vor dem Schuleingang getroffen. Die Müllsäcke wurden zu den Tonnen gestellt, die Pfandflaschen haben wir behalten dürfen. In der Schule haben wir dann noch gemeinsam besprochen, wie es uns gefallen hat. Die meisten haben nur Positives rückgemeldet. Die Klasse hat die Aktion als großartige und spannende Erfahrung erlebt.

Verfasst von Jens Ougaard, 4D

Partizipation – Deine Meinung zählt

Am 13. November 2024 hat die 1D die Demokratiewerkstatt im Parlament besucht. Wir kamen zu diesem prachtvollen Haus. Dort angekommen wurden wir kontrolliert, damit wir keine gefährlichen Gegenstände ins Parlament mitnehmen. Nach der Kontrolle wurden wir freundlich begrüßt und in den höchsten Stock geführt.

In der Demokratiewerkstatt gab es eine Glasscheibe, durch die man in den Plenarsaal sehen konnte. Das Motto des Workshops war Partizipation, das bedeutet Teilnahme. Demokratie heißt: Das Volk hat die Macht. Wir haben gelernt, niemanden auszuschließen. Wir erlebten sogar ein Schauspiel, bei dem jemand ausgeschlossen wurde. 

Wir sind im Kreis gesessen und wurden gefragt, ob wir eine Zeitung oder einen Podcast machen wollen. Wir haben uns umgedreht und gezeigt: Wir wollen einen Podcast machen. Dann haben wir kleine Gruppen gemacht. Die Gruppen hatten die Themen Vielfalt, Zivilcourage und Demokratie. Wir bekamen dann ein Mikrofon und sprachen unseren Podcast hinein. Am Ende spielte uns einer der Workshopleiter die erste Version unseres Podcasts vor.

Es waren viele tolle Sachen dabei, außerdem hat es uns Spaß gemacht.
Besucht das Parlament!
Und hier geht es zu unserem Podcast.

(Der Beitrag ist eine Zusammenstellung einzelner Sätze aus unterschiedlichen Texten der Schüler*innen der 1D.)

Am Montag, 21.10.2024, fand für die 7.Klassen des Schulschiffs in der 5./6.Stunde ein Bühnengspräch mit FALTER-Chefredakteur Florian Klenk zum Thema „Medien & Demokratie“ statt.

Mehrere Wochen lang haben sich die Schüler:innen der 7. Klassen auf diesen Vormittag am Schulschiff vorbereitet: In den Gegenständen Deutsch und Geschichte & Politische Bildung haben sie sich mit österreichischen Tages- und Wochenzeitungen vertraut gemacht. Die Diskussionsfragen zu den Themenbereichen „Medienlandschaft in Österreich“, „Wie journalistische und redaktionelle Arbeit funktioniert“ und „Aktuelle Herausforderungen und Gefahren für freie Medien und Demokratie“ wurden vorab von Schüler:innen der UÜ Politische Bildung vorbereitet.

Es war eine lebhafte und spannende Diskussion, in welcher der renommierte Journalist Florian Klenk einige „Insights“ aus seinem Beruf mit uns teilte.

Unser Gast (geboren am 23. Juni 1973 in Wien) ist ein österreichischer Journalist, Autor, Podcaster und Jurist. Seit Anfang Juni 2012 ist er Chefredakteur und seit Dezember 2020 Mitgesellschafter. Klenk ist promovierter Jurist. Bekannt ist Klenk als investigativer Journalist, unter anderem in Bezug auf Menschenrechtsverletzungen, Korruption, Menschenhandel oder Missstände im Justiz- und Polizeiapparat. Besondere mediale Aufmerksamkeit fanden Klenks Recherchen zum Fall des im Juli 2003 bei einem Polizeieinsatz in Wien ums Leben gekommenen Exil-Mauretaniers Seibane Wague und des erstickten Schubhäftlings Marcus Omofuma.

Er deckte auch menschenunwürdige Haftbedingungen in österreichischen Gefängnissen auf, etwa in Krems-Stein und in der Justizanstalt Josefstadt. In der "Zeit" dokumentierte er Missstände sowie die Verwicklungen deutscher Behörden in das Gefangenenlager der Guantanamo Bay Naval Base. In der Spenden- und Spesenaffäre des ehemaligen österreichischen Finanzministers Karl-Heinz Grasser enthüllte er immer wieder verschiedene Vorgänge und Machenschaften.

Im Dezember 2010 publizierte er Auszüge aus ihm zugespielten Telefonüberwachungsprotokollen von Gesprächen Grassers mit mehreren Beratern und Geschäftspartnern.

2016 war er für das International Consortium of Investigative Journalists (ICIJ) des Center for Public Integrity (CPI) an der Auswertung der Panama Papers beteiligt.

Klenk ist mehrfach für seine Arbeit ausgezeichnet worden – darunter drei Mal als Journalist des Jahres und zuletzt 2021 als Chefredakteur des Jahres.

Moderiert wurde die Diskussion nach einleitenden Worten von Marvin Fitz (7C, UÜ Politische Bildung) von Schulsprecherin Anna Reidl (7A) und Daniel Harrasser (UÜ Politische Bildung).

Organisiert wurde das Bühnengespräch von der Arbeitsgruppe „Bertha“:
Alfred Gutmann, Christian Halmer, Daniel Harrasser, Andreas Jindra, Elisabeth Mavrofrydis-Brunner, Petra Mayr, Elisabeth Stockinger

Vom 09. bis 20. Oktober hatte man die Möglichkeit, eine Ausstellung von Ärzte ohne Grenzen am Karlsplatz zu besuchen.

Dies machte die 5E gemeinsam mit der 6E. Die Schüler*innen erfuhren hautnah, wie wichtig humanitäre Hilfe in Krisengebieten ist. Vom Aufbau mobiler Krankenstationen bis hin zur medizinischen Versorgung in Notlagen lernte man von der auch manchmal gefährlichen Arbeit, die "Ärzte ohne Grenzen" dort leistet.

Es war eine wichtige Erinnerung daran, wie wir alle einen Beitrag leisten können, um die Welt ein bisschen besser zu machen.

 

Lilly, Sophie, Isabell, Ali und ich, Kariem, aus der 6C, veranstalteten im Rahmen des Projektmanagements eine Spendenaktion für vier Pfoten.

Der Plan war es, freiwillige Spenden für diese Tierschutz-Organisation einzusammeln. Wir haben uns in zwei Teams aufgeteilt und besuchten von März bis Mai alle Unterstufenklassen, stellten unser Projekt vor und hinterließen eine Box für ihre Spenden, die wir innerhalb von zwei Tagen abholten.

Um die Klassen zum Spenden zu ermutigen, bereiteten wir parallel dazu ein Wettbewerb vor, bei dem alle beteiligten Klassen automatisch teilnahmen:
Jene Klasse, die am meisten Geld spendet, sollte einen Preis gewinnen.

Die Siegerklasse wurde schließlich am Schulfest bekanntgegeben. Die Gewinner waren die Schülerinnen und Schüler der 2A, die einen bemerkenswerten Betrag von 283 Euro von den insgesamt gesammelten 550 Euro spendeten!

 

Im Rahmen des Projektmanagements haben wir einen Flohmarkt veranstaltet. Die zu erwerbenden Spenden wurden von den Schülerinnen und Schülern, als auch von den Lehrpersonen bei uns abgegeben. Dafür haben wir vor unserer Klasse eine Box aufgestellt, in der die Sachspenden gesammelt worden sind.

Wir haben von Kleidung bis zu Spielsachen und Kinderbüchern verschiedenste Spenden erhalten. Um für unser Projekt zu werben, haben wir gemeinsam alle Klassen besucht und die SchülerInnen über Details informiert. Zusätzlich wurden im Eingangsbereich Plakate mit Informationen zum Spendenflohmarkt aufgehängt.

Um die gesammelten Gegenstände zu präsentieren, haben wir im Mehrzweckraum Tische aufgestellt. In der zweiten großen Pause und nach dem Unterrichtsende stand der Flohmarkt für Alle zum Besuchen zu Verfügung. Am nächsten Tag wurden die restlichen Spendenartikel und der Erlös der verkauften Gegenstände an die Caritas übermittelt.

Im Rahmen des Startseminars „Projektmanagement“ stand für uns von Anfang an fest, dass wir ein Hockeyturnier veranstalten möchten. Zum einen, weil wir selbst diesen Sport sehr gerne ausüben, und zum anderen, um den Schüler*innen Hockey näherzubringen.

Geplant war ein Turnier nur für 6. Klassen, weil sonst die nötigen Ressourcen wie Zeit und Material gefehlt hätten.

Da Hockey kein populärer Sport ist, veranstalteten wir eine Übungsstunde, in der die Regeln erklärt wurden, damit sich jede*r beim Turnier gut auskennt.

Die Planung begann mit dem Erstellen einer Liste der Teilnehmerklassen sowie dem Überprüfen des Materials. Anschließend suchten wir einen geeigneten Termin für das Turnier und die Übungsstunde. Nach einigen Teammeetings einigten wir uns auf einen Dienstag im Februar.

Da einige Schüler*innen aus der 6A kurzfristig absagten, mussten wir ein Mischteam bilden mit Kollegen aus der 7. Klasse, was kein großes Problem darstellte, da wir aus der 6D genug Spieler*innen hatten.

Alles in allem war es ein Projekt, das unglaublich viel Spaß machte, aber auch viel Vorbereitungsarbeit erforderte.

Als SchülerInnen der 6C haben wir im Rahmen des Projektmanagements eine Übernachtung für die Klasse 1B veranstaltet. Auf die Idee sind wir gekommen, da wir in der 1. Klasse selbst an einer Übernachtung teilhaben durften. Um den schulischen Stress zu vermeiden, haben wir als Termin den 23. 10. 2023 gewählt, dieser lag nämlich direkt vor den Herbstferien.

Und schon ging die Planung los:
Zuerst sind wir mit unserem Auftraggeber, Daniel Harrasser in Kontakt getreten und haben andere Autoritäten (Direktor, Schulwart, Putzkräfte, etc.) informiert. Um unsere Übernachtung durchführen zu können brauchten wir einen „Edukativen Mehrwert“.
So entwarfen wir eine Schnitzeljagt, deren Fragen auf den Fächern Geografie, Deutsch, Mathematik und Englisch basierten. Ziel war dabei die intellektuelle Entwicklung mit Spaß zu verbinden und den bereits gelernten Stoff zu festigen. Außerdem haben wir auch für Abendessen und Frühstück gesorgt, indem wir eine Pizzeria arrangiert und Frühstück zubereitet haben. Um den Abend für die Kinder unvergesslich zu machen, spielten wir Spiele, führten die geplante Schnitzeljagd durch und schauten einen Film „Zoomania“, den die Kinder zuvor selbst ausgewählt hatten.

Leider sind kurz vor der Übernachtung Schwierigkeiten aufgetreten, da Julia Gapik und Max Scheidl kurzfristig verhindert waren. Glücklicherweise ist eine weitere Schülerin der 6C, Fatima eingesprungen. So hat sich ein „Schichtbetrieb“ ergeben, da Julia Max um etwa 21 Uhr abgelöst hat. Abgesehen von dieser Komplikation ist der Abend reibungslos verlaufen und alle Kinder sind am nächsten Morgen gesund und munter aufgewacht.

Wir sind sehr froh darüber, dass wir den Kindern der 1B eine Erfahrung fürs Leben mitgeben durften und das Projekt wunschgemäß verlaufen ist.

Am 30. April 2024 fand in der Sporthalle der Schule das lang ersehnte Volleyballturnier statt, bei dem drei Klassen am Nachmittag gegeneinander antraten. Es war ein spannender Tag voller sportlicher Höchstleistungen, Teamgeist und Freude am Spiel. Um 14:20 Uhr begann das erste Match, das von der Projektleiterin feierlich eröffnet wurde.

Im ersten Satz der ersten Spielrunde traten die Klassen 5E gegen 5B/C an. Das Spiel war hart umkämpft und endete knapp, wobei die 5E mit 25 zu 15 Punkten als Sieger hervorging. Auch im zweiten Satz dominierte die 5E mit 25 zu 11 Punkten. Da im dritten Satz kein eindeutiger Sieger hervorging, entschied man sich für den Endstand von 2 : 0 für die 5E.

Das nächste Spiel wurde zwischen 5E und 6A/B ausgetragen. Beide Teams zeigten großartigen Einsatz und hervorragende Teamarbeit. Im ersten Satz gewann die 6A/B mit 25 zu 15 Punkten. Im zweiten Satz setzte sich die 5E mit 25 zu 20 Punkten durch. Der entscheidende dritte Satz ging erneut an die 5E, die mit 15 zu 10 Punkten siegte und somit den Spielstand von 2 : 1 erzielte.

Im Finale standen sich die Verlierer der vorherigen Runde gegenüber: Klasse 6A/B gegen Klasse 5B/C. Im ersten Satz dominierte die 6A/B mit 25 zu 17 Punkten. Doch im zweiten Satz revanchierte sich die 5B/C mit einem Sieg von 25-19 Punkten. Der letzte und dritte Satz war hochspannend und endete knapp mit 15 zu 10 Punkten für die 5B/C. Der Endstand war somit 2-1 für 5B/C. Jedoch gewann die Klasse 5E das Volleyball-Turnier.

Die Siegerehrung wurde von der Projektleiterin und den Projektmitgliedern durchgeführt. Die Gewinner erhielten einen Korb voller Süßigkeiten und einen Pokal. Das Turnier endete mit einem gemeinsamen Foto der Sieger und einem herzlichen Dank an die Organisatoren und Helfer. Es war ein gelungener Tag, der allen Beteiligten viel Freude bereitete und den Teamgeist stärkte.

Das Volleyballturnier war ein voller Erfolg. Die Schüler zeigten nicht nur sportliches Können, sondern auch Fairness und Teamgeist. Es war eine wunderbare Gelegenheit, sich außerhalb des regulären Unterrichts zu begegnen und gemeinsam sportliche Herausforderungen zu meistern.

Am diesjährigen Schulfest fand ein Turnier im Mobile-Game „Clash Royale“ statt. Dieses wurde im Rahmen des Projektmanagements von Schülern der 6C organisiert.

Unser Gedanke war es, das Schulfest mitzugestalten und den Besucher*innen etwas neues zu bieten. Deswegen fiel unsere Entscheidung auf ein Turnier im beliebten Handyspiel "Clash Royale". Wir haben beobachtet, dass die Teilnehmer*innen sehr interessiert waren und viel Spaß daran hatten, ihre Kräfte mit anderen messen zu können.

Wir haben die meisten unserer Ziele erreicht und sind zufrieden, dass das Turnier gut geplant und abgehalten wurde.

Tobias Bezchleba, Lazar Arsic, Sinan Yildirim, Alex Huang, Stefan Lukjanovic, 6C

 

Projektmanagement-Zusammenfassung: Mental Health Workshop

Das Projekt fand in der Schule statt und hatte zum Ziel, das Bewusstsein für mentale Gesundheit zu fördern. Es wurde in Form eines Workshops durchgeführt, der von den Vortragenden Ines Garnitschnig und Dominik Eberle von der Kinder- und Jugendanwaltschaft geleitet wurde.

Projektziele

Die Ziele des Workshops waren es, das Verständnis für mentale Gesundheit zu verbessern, stigmatisierende Einstellungen abzubauen und den Schülern Werkzeuge zur Bewältigung von Stress und psychischen Belastungen zu vermitteln.

Projektumfang

Der Workshop umfasste Vorträge, interaktive Diskussionen und praktische Übungen zum Thema mentale Gesundheit. Die Klassen 6A, 6B 6C und 6D nahmen daran teil.

Projektplanung

Der Workshop fand am Donnerstag, den 22. Februar 2024, für die Klassen 6A und 6C, sowie am Freitag, den 23. Februar 2024, für die Klassen 6B und 6D statt. Die Veranstaltung wurde jeweils während der dritten und vierten Stunde durchgeführt, wobei die regulären Unterrichtsstunden für die teilnehmenden Klassen ausfielen. Die Lehrer und Lehrerinnen, die in diesen Stunden unterrichtet hätten, waren ebenfalls beim Workshop zur Aufsicht anwesend.

Durchführung

Die Vortragenden führten informative Präsentationen durch, leiteten Diskussionen über mentale Gesundheit und boten praktische Übungen wie zum Beispiel Gestaltungen von Plakaten an. Die Schüler und Schülerinnen hatten die Möglichkeit, Fragen zu stellen und ihre Gedanken zu teilen.

Ergebnisse und Erfolge

Der Workshop wurde von Schülerinnen und Schülern sowie von Lehrerinnen und Lehrern positiv aufgenommen. Es gab eine aktive Teilnahme der Schülerinnen und Schüler, und das Bewusstsein für mentale Gesundheit wurde gestärkt. Die Veranstaltung wurde insgesamt als Erfolg betrachtet.

Herausforderungen

Obwohl das Projekt erfolgreich verlief, gab es Herausforderungen bei der Organisation und Koordination der Veranstaltung wie zum Beispiel das Finden von Vortragenden oder das Reservieren des Mehrzwecksaales. Es wurden jedoch wichtige Lektionen über die Bedeutung von Teamarbeit und Planung gelernt.
Der Mental Health Workshop war ein bedeutendes Projekt, das dazu beitrug, das Bewusstsein für mentale Gesundheit in der Schule zu stärken. Es ist wichtig, solche Initiativen fortzusetzen, um die Gesundheit und das Wohlbefinden der Schüler zu unterstützen.

Ein Angebot des Schulfests am Fr. den 14.06.2024 war unter anderen ein Mario-Kart Turnier, an dem sogar Lehrpersonen teilnahmen!

Das Team um Prof. Harasser konnte den Grunddurchgang nicht für sich entscheiden. Das ausschließlich aus Lehrer*innen bestehende Team (Prof.in Brasseur, Prof. Garofalo, Prof. Plieseis, Prof. Würfel) musste sich im Semifinale gegen die Turnier-Zweiten geschlagen geben. Als Sieger gingen die Spieler der 7A hervor.

Das Turnier ist reibungslos abgelaufen, war gut besucht und fand bei allen Beteiligten und Besuchern großen Anklang.

Projektbeteiligte:
Auftraggeber: Prof. Schwarz
Coach: Prof. Krebes
Team: Markus Kleander (Leitung), Felix Haizinger, Benjamin Mahmoodi, Felix Zenz

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