In der Woche vom 6. bis zum 13. Mai 2023 erlebten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 6A und 6D ein außergewöhnliches Abenteuer auf ihrer Sprachreise nach Irland.

Die Projektmanagement-Gruppe von Lilly, Lea, Elizabeth und Ralf aus der 6D, hatte die Ehre, zwei unvergessliche Aktivitäten in der Hauptstadt Dublin zu planen.

Ein ganz besonderes Ereignis fand am Mittwoch, nach einem lehrreichen Vormittag in der Sprachschule, statt. Die Schüler der beiden Klassen veranstalteten ein Picknick im zauberhaften St. Stephens Park. Dort wurden köstliche irische Süßigkeiten verteilt und genossen, während die Sonne den Park in ein warmes Licht tauchte.

Am folgenden Tag startete die nächste spannende Tätigkeit auf der Halbinsel Howth. Inmitten der wilden Klippen, umgeben von schreienden Möwen und dem Ozean, wurden die Kenntnisse der Schüler über die einzigartige Biologie und Umwelt Irlands auf die Probe gestellt. Eine Belohnung reizte die Schüler sich der kniffeligen Herausforderung zu stellen.

Mit ein paar unvergesslich schönen Tagen wurde die Sprachreise abgeschlossen, bevor es zurück nach Wien ging.

So wie jedes Jahr in den 6. Klassen lautete auch das Thema des diesjährigen Startseminars "Projektmanagement" und wir, Carolina Novak, Elena Haydn, Isabel Garcia, Pamina Jiszda und Emily Altrichter (Schülerinnen der 6A) haben uns entschieden in diesem Rahmen einen Film zu drehen.

In diesem haben wir bekannte Szenen aus allerlei Filmklassikern nachgespielt und parodiert, so etwa Star Wars, Harry Potter, Herr der Ringe oder Titanic. Dabei lagen das Schauspielern sowie Schnitt vollkommen in unseren Händen, allerdings stand uns hierbei kein sehr großes Budget zur Verfügung: nämlich gar keins.

Vom Seminar war vorgeschrieben, dass man für sein Projekt ein bestimmtes Budget nicht überschreiten darf und angemessene Kostüme und Filmlocations sind teuer. Aber aus dieser Regelung entstand wohl das Kernstück unseres Films: "No-Budget" ist das Motto unseres Films.

Kostüme wurden von der ganzen Gruppe zusammengekratzt und Locations waren öffentlich zugängliche Orte. So spielt zum Beispiel die Titanic im Wasserpark auf einem „Spielplatzgerüst-Schiff“ und Gandalfs Bart und Haare sind aus Papier und Stofftüchern.

Klingt auf den ersten Hörer vielleicht sehr faul von uns, aber genau daraus entsteht der komödiantische Effekt unseres „Meisterwerks“. Und wie man es sich sicher schon denken kann, waren die Dreharbeiten richtig chaotisch, verrückt, aber lustig wie weiß ich nicht was.

Es war eine großartige Erfahrung diesen Film zu machen. Es wurde viel über die Umsetzung diskutiert, aber auch viel, sehr viel gelacht. Sehr oft wurde der Zusammenhalt unserer Gruppe bei der Organisation auf die Probe gestellt, aber im End-Effekt hat uns diese Erfahrung mehr zusammengeschweißt als entzweit.

Die Schüler:innen der 4A, 4C, 4E und 4F nahmen am 17. Projektwettbewerb des VCÖ (Verband der Chemielehrkräfte Österreichs) teil.

Über das "Wasser" wurden Informationen eingeholt und praktische Experimente durchgeführt, welche auf Papier und digital dokumentiert wurden.

Jede Klasse behandelte spezielle Themen zum Thema "Wasser" (chemische und physikalische Eigenschaften, Wasserarten, Wasserverbrauch, Anwendungen, …).

Die Ausstellung des Projekts ist am Schulschiff in der mittleren Aufenthaltsnische wasserseitig am Deck 2 zu sehen oder man schaut auf die Minihomepage, wo man auch zu verschiedenen Wissensquiz weitergeleitet wird:

Wasser - Projekt der 4a, 4c, 4e und 4f

Am 24.03. fand die Exkursion der Klassen 4A (Bernhard Golob), 4C (Clemens Haslinger), 4E (Thomas Plieseis) und 5D (Elisabeth Stockinger, Daniel Schwarz) zur KZ-Gedenkstätte Mauthausen in Oberösterreich statt. Die Gesamtorganisation übernahmen dankenswerterweise die Kollegen Plieseis und Pumberger.
Im heurigen Schuljahr besucht eine rekordverdächtige Anzahl von 10 Klassen des Schulschiffs Mauthausen, nämlich abgesehen von den „üblichen“ 4. Klassen auch zwei 5. und zwei 7. Klassen; was auf einen coronabedingten „Rückstau“ zurückzuführen ist. 

Neben der schon stattgefundenen hier beschriebenen Exkursion sind noch zwei weitere für den 11.05. [4B (Maria Marizzi), 4D (Isabella Pinker, Andreas Jindra), 5C (Karin Mayr), 7DE (Christopher Pumberger)] sowie den 25.05. [4F (Elisabeth Wolfbauer, Stephan Dober), 7A (Susanne Filippovits, Ralph Regenfelder)] fix geplant.

Auch wenn dies zu einem dichten Besucher*innenaufkommen in der Gedenkstätte führte, sind wir froh, diese wichtige Erfahrung ermöglichen und nachholen zu können.
Im Folgenden einige Impressionen aus Perspektive der 5D-Gruppe:

Trotz der vielen Gruppen gelang es den Vermittler*innen, (Zeit-)Räume zu finden, um mit der Gruppe die verschiedenen Aspekte des „Systems KZ“ zu besprechen. So wurde bei den Außenanlagen die Interaktion mit der Umgebung und der Zivilbevölkerung sowie das Leben der KZ-Aufseher beleuchtet. Hier wurde bewusst gemacht, wie schnell durch dieses System etwas Unverfängliches wie ein Fußballplatz zu einem Gräberfeld und Zeugnis des Massenmordes werden konnte.

Diese „Banalität des Bösen“ vor Augen zu führen, dass scheinbar „ganz normale Menschen“ unter gewissen Rahmenbedingungen zu Mördern werden können, ist wohl – neben dem “niemals vergessen!”, also dem Aufzeigen der Gräuel und Schrecken für die Opfer – ein wichtiger Baustein des „nie wieder!“-Gedankens.

Obwohl die Fahrt nach Mauthausen kein „schöner Ausflug“ ist, waren die Schüler*innen motiviert und ernsthaft dabei, womit sie den Opfern des NS-Terrorregimes und der Mahnung vor den Folgen von Diktatur und Faschismus den gebotenen Respekt erwiesen.

– Möge sie auf fruchtbaren Boden fallen und gedeihen!

(Text und Bilder: Daniel Schwarz)

Eine teilnehmende Schülerin hat sogar einen familiären Bezug zu Mauthausen, über den sie hier kurz berichtet:

„Ich heiße Tamara Ilic und besuche die 5D. Ich bin sehr interessiert am Thema Mauthausen, da mein Urgroßvater auch ein Opfer des Nationalsozialismus war und in Mauthausen einen Teil seines Lebens verbringen musste. Er hieß Borislav Ž. Ilic und wurde 1905 im damaligen Serbischen Königreich geboren, welches nach dem Ersten Weltkrieg , in dem sein Vater gekämpft hatte, ein Teil Jugoslawiens wurde. Im Zweiten Weltkrieg wurde er als jugoslawischer Kriegsgefangener 1941 in das nazideutsche Arbeitslager gebracht. Dort blieb er, bis 1945 die Gefangenen Mauthausens von der US-Armee befreit worden sind. Er hat vor seiner Zeit in Gefangenschaft eine Frau und ein Kind gehabt, mit welchen er aber nach dem Zweiten Weltkrieg keinen Kontakt mehr hatte. Nach seiner Gefangenschaft ist er nach Serbien zurückgekehrt und hatte dort eine neue Familie gegründet, der mein Großvater entstammt.“

Andreas Peham (DöW) zu Besuch auf dem Schulschiff:

Andreas Peham (DöW) zu Besuch auf dem Schulschiff: 

Am 12.12.2022 hielt Andreas Peham einen Vortrag über rechtsextremen und insbesondere nationalsozialistischen Extremismus in Österreich. Der für das „Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstands“ arbeitende Rechtsextremismus-Forscher erklärte unter anderem die Gründe für Radikalisierung, die Trennung zwischen legalem Rechtsextremismus und illegalem Neo-Nazismus und die historische Entwicklung der FPÖ.

Andreas Peham  definierte anschaulich die Unterschiede zwischen Rechtspopulismus, der auch in demokratisch-bürgerlichen Parteien angesiedelt sein kann, legalem Rechtsextremismus und offenem Neo-Nazismus, der in Österreich gesetzlich verboten ist.

Diese drei Richtungen sind aber oft nicht klar voneinander abgegrenzt, manchmal sind die Übergänge fließend. Wichtig dabei sind sogenannte „Scharnierorganisationen“, die z.B. Rechtsextremisten und sogar Neonazis mit „honorigen“ Politikern, Geschäftsführern und anderen einflussreichen Personen verbinden. In diesem Zusammenhang spielen manche (nicht alle) Burschenschaften eine wesentliche Rolle.

Auch wurde, einer Frage des Publikums folgend, über die historische Entwicklung der FPÖ erzählt. Beginnend als eine Partei des „Dritten Lagers“ (mit nicht wenigen alten Nationalsozialisten an Bord) wurde sie durch Haider ab 1986 zu einer „modernen“ rechtsaußen stehenden Bewegung, die aber unter den verschiedenen Vorsitzenden immer wieder innerhalb des rechten Spektrums changiert. 

Weiters, stets Rechtsextremismus von Neonazismus unterscheidend, wurden unter starker Beteiligung des Publikums einige der Gründe für die Radikalisierung nach rechtsaußen aufgelistet. So locken entsprechende Organisationen oft (meist männliche) Personen an, die sich einsam fühlen und ein starkes Bedürfnis nach Zugehörigkeit haben. 

Der äußerst interessante Vortrag konnte leider nicht mehr genauer auf das Thema  „Verschwörungstheorien“ eingehen, da die Zeit nicht ausreichte. Insgesamt aber eine spannende und wichtige Veranstaltung, die auch durch viele Fragen und Beiträge der Schüler*innen geprägt war.

 

Leonidas Adaktylos, 7C, und Bernhard Golob

Impressionen und Gedanken zur Gedenkreise aller 8.Klassen nach Auschwitz

(14.9.-16.9.2022)

Am 10.10.2022 fanden zwei Vorstellungen mit dem Thema „über LEBEN – du brauchst die Natur“ für alle 3. und 4. Klassen (295 SchülerInnen) im Mehrzweckraum am Schulschiff statt.

Die Veranstalter dieser Multivisionsshow waren GUSB21 Bildung für Zukunftsfähigkeit GmbH und die Umweltschutzorganisation GLOBAL2000.

GUSB21 hat eine Vision, und zwar, dass die jungen Menschen begreifen, dass sie sich als treibende Kraft für gesellschaftlichen und ökologischen Wandel sehen. Die Umweltschutzorganisation Global 2000 ist eine unabhängige und gemeinnützige österreichisch Umweltorganisation mit ihrem Sitz in Wien. Seit 1982 setzt sie sich für eine intakte Umwelt ein.

ÜBER LEBEN

In einem Film und kleinen Vorträgen ging es um die Themen Entstehung der Lebewesen auf der Erde, Lebensräume verschiedener Tier- und Pflanzenarten und Aussterben von bedrohten Spezies.

Uns wurde erklärt, dass alle 10 Minuten eine Art ausstirbt und das wurde veranschaulicht, indem die Vortragenden immer nach 10 Minuten einen Holzbaustein aus einem Turm rausgenommen haben. Weltweit sterben immer mehr Tier- und Pflanzenarten aus. Auch in Österreich sind immer mehr Lebewesen vom Aussterben bedroht und dass dies so ist, hat mit dem Handeln der Menschen zu tun. Noch dazu haben die Vortragenden uns anhand eines Bildes gezeigt, wie viele Arten österreichweit aussterben und uns erklärt, wie wir das verändern können.

Wir können in unserem Garten ein Stück Wiese wachsen lassen, damit Insekten die Pflanzen bestäuben können. Außerdem können wir darauf achten, dass wir weniger Plastik verwenden, sodass die Meere nicht damit verschmutzt werden.

KLIMAWANDEL

Der Klimawandel ist ein großes Thema in der heutigen Zeit. Über Jahrzehnte haben wir Menschen die Umwelt verschmutzt. Wir haben den Regenwald abgeholzt, Massenviehzucht betrieben und zu viel CO2 ausgestoßen. Die Natur hat uns des öfteren Starkregen als Warnsignale gegeben. Der Meeresspiegel steigt jedes Jahr weiter an.

Doch was kann man tun, um den Klimawandel zu stoppen?

  • Man könnte mit dem Fahrrad zur Schule fahren oder mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln fahren.
  • Öfter unverpackte Lebensmittel und regionale Produkte einkaufen.
  • Die Heizung runterdrehen und zur ökologischen Stromerzeugung wechseln.

Das kann den Klimawandel reduzieren und das Klima positiv beeinflussen!

LEBENSRAUM

Man kann helfen, indem man zum Beispiel einen kleinen Fleck einer Wiese nicht mäht. Wenn man Bäume hat, dann die Blätter, die auf den Boden fallen, liegen lässt. Das kann Igeln ein warmes Zuhause schenken. Man kann Vogelhäuser und Insektenhotels aufhängen. Viele Tiere leben in kleinen Wäldern und Wiesen so wie auch im Regenwald. Der Lebensraum von vielen Tieren wird durch die Abholzung des Regenwaldes, durch das Mähen der Wiesen und durch die Klimaerwärmung zerstört.

Wir haben bei diesem Projekt viel Neues gelernt und es hat uns allen sehr gut gefallen!

Livia Kulterer, Felina Möbius, Hannah Mikschofsky, Maja Zientak, Sahra Lastufka und Selina Taudes (Klasse 3D)

Am 17.10.2022 war es so weit und einige der dritten Klassen (B, D, F) sind zum Bundessportzentrum in Faak am See aufgebrochen.

Als wir nach knapp fünfstündiger Fahrt endlich in Kärnten ankamen, war es an der Zeit unsere Zimmer zu beziehen und unsere Koffer auszupacken. Nachdem wir das Bergpanorama bewundert hatten, welches wir auch von unseren Zimmern aus sehen konnten, widmeten wir uns bereits den ersten sportlichen Aktivitäten. Die verschiedenen Sportangebote, die in der Halle und draußen stattfanden, boten für jedes Kind gute Unterhaltung. Zum Beispiel spielten wir Fußball, Tennis und Volleyball. Hierbei durften wir uns täglich verschiedenen Wahlsportarten zuordnen und so auch einmal etwas Neues ausprobieren.

Zu unseren Highlights zählten eine Nachtwanderung und ein ca. 4 km langer Orientierungslauf, der uns über das weitläufige Gelände führte.
Da wir an allen Tagen herrliches Wetter hatten, beschlossen einige unserer LehrerInnen mit uns eine abkühlende Ruderbootfahrt auf dem Faaker See zu unternehmen. Nach all diesen sportlichen Aktivitäten stärkten wir uns an dem vielfältigen Hotelbuffet.
In unseren Pausen konnten wir uns gegenseitig in unseren Zimmern besuchen und uns dort unterhalten. Durch die vielen Gemeinschafts- und Kooperationsspiele hatten wir die Möglichkeit, uns besser kennen zu lernen und auch einige neue Freundschaften zu knüpfen.

Obwohl wir die meiste Zeit kein Handy hatten, verbrachten wir eine tolle Zeit am Faaker See!

(Geschrieben von Louis Schwillinsky, Oscar Mayer, Sara Terzic und Tobias Wachutka aus der 3F)

Die diesjährige Modell-UNO fand vom 28.-30.09.2022 im Universitätssportzentrum auf der Schmelz und in der UNO statt.

Auch heuer übten sich unsere Schülerinnen und Schüler bei der 11. Modell-UNO als Delegierte. Sie befassten sich mit grenzüberschreitenden Fragen und Problemstellungen, die derzeit wirklich alle beschäftigen.

Als Delegierte mussten sie  für die Interessen ihrer Länder sprechen, Kompromisse schließen und wirklich sehr gut vorbereitet sein. Dabei sollten die generellen Ziele der UNO wie das Eintreten für weltweiten Frieden, die Förderung von Sicherheit und Abrüstung sowie die Entwicklung freundschaftlicher Beziehungen zwischen den Staaten im Fokus behalten werden.

Die Themen die unsere Teilnehmer*innen gewählt haben waren:

  • Atomkraft
  • Synthetische Drogen
  • Leergefischte Meere
  • Sterbehilfe – Mord oder Menschenrecht und
  • LGBTQIA-Rechte.

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht! (pdf)

 

Foto: Mag.a Ulrike Bär

Endlich wieder möglich ….. die Sportwoche der 7BC und 7D in Schielleiten!
Nach zwei Jahren im Zeichen der Pandemie gab es für zwei siebente Klassen noch die Möglichkeit, gemeinsam zu verreisen.

Vom 13. bis 17. Juni profitierten die 7BC und die 7DE von den großzügigen Sportanlagen des BSZ Schielleiten in der Oststeiermark. Tennis, Fußball, alle Laufsportarten und sogar ein eigener Schwimmteich zur Abkühlung nach intensiven Wettkämpfen standen den Schüler*innen zur Verfügung.

Den Höhepunkt stellte ein Laufwettbewerb dar, bei dem vier Distanzen (100m, 400m, 1000m, 3000m) zu bewältigen waren. Als Sieger gingen bei den Mädchen Clara PITZ, 7B (2. von re, stehend), und bei den Burschen Benjamin BABIC, 7C (3. von re, hockend), ins Ziel.

"Auf unserer Sportwoche hatten wir sehr viel Spaß, nicht zuletzt weil die Sporteinheiten sehr flexibel gestaltet waren. Beim 4-Kampf konnten wir an unsere körperlichen, aber auch psychischen Grenzen gehen, es war anstrengend, aber "nice". Nach den Sporteinheiten konnten wir uns im See abkühlen." (Judith, 7B)

„Die Sportwoche war sehr lustig und für uns als Klasse eine tolle Möglichkeit, unsere Klassengemeinschaft zu verbessern. Die riesige Anlage hat es uns allen ermöglicht, das zu tun, was wir wollten, da das Angebot echt groß war. Wir haben fast nie fixes Programm gehabt, bis auf den Läufervierkampf und das Wandern, und konnten so ständig unseren Interessen nachgehen.“ (Julia, 7E)

Willkommen zu unserer selbsterstellten Rätsel-Tour mit Audioguide: „Walking Quizzes of Vienna“.

Dieses Projekt entstand als Beitrag für das Startseminar „Projektmanagement“ mit dem Ziel, Unterricht für SchülerInnen, aber auch für die LehrerInnen unterhaltsamer zu gestalten.

Die Tour-Blätter (unterhalb anklickbar) beinhalten jeweils eine Tour mit Fakten und Rätseln in den Bereichen

Die Tour findet im 1. Bezirk statt und soll so ablaufen, dass ihr die Rätsel auf den Tour-Blättern löst, indem ihr zu dem jeweiligen Gebäude hingeht und euch dann den Audioguide  (per QR-Code am Blatt oder hier unterhalb aufrufbar) mit Informationen dazu anhört. Danach könnt ihr euch dem nächsten Rätsel widmen.

Wir hoffen, ihr habt Spaß dabei und lernt auch etwas dazu! 😉

 

Unterhalb gibt es die auf den Tour-Blättern mittels QR-Code abrufbaren Audioguide-Hörbeiträge auch direkt per Link aufrufbar:

Geschichte Audiodateien

Dateiname Größe
A file of unknown type 1_Station 1.51 MB
A file of unknown type 2_Station 2.26 MB
A file of unknown type 3_Station 1.95 MB
A file of unknown type 4_Station 1.17 MB
A file of unknown type 5_Station 1.5 MB
A file of unknown type 6_Station 1.75 MB
A file of unknown type 7_Station 2.48 MB
A file of unknown type 8_Station 2.59 MB
A file of unknown type 9_Station 1.82 MB
A file of unknown type 10_Station 1.19 MB
A file of unknown type 11_Station 1.38 MB
A file of unknown type 12_Station 892.04 KB

Kunst Audiodateien

Dateiname Größe
A file of unknown type 1_Station 1.51 MB
A file of unknown type 2_Station 1.8 MB
A file of unknown type 3_Station 1.73 MB
A file of unknown type 4_Station 1.16 MB
A file of unknown type 5_1_Station 1.55 MB
A file of unknown type 5_2_Station 2.29 MB
A file of unknown type 6_Station_2 2.02 MB
A file of unknown type 7_Station 1.85 MB
A file of unknown type 8_Station 1.55 MB
A file of unknown type 9_Station 1.13 MB
A file of unknown type 10_Station 2.7 MB

Musik Audiodateien

Dateiname Größe
A file of unknown type 1_Station 1.51 MB
A file of unknown type 2_1_Station 1.73 MB
A file of unknown type 2_2_Station 1.67 MB
A file of unknown type 3_Station 2.34 MB
A file of unknown type 4_Station 1.07 MB
A file of unknown type 5_Station 2.17 MB

 

 

Geschichtetour Lsg.

Kunsttour Lsg.

Musiktour Lsg.

Im Rahmen des Startseminars „Projektmanagement“ haben wir uns dazu entschieden, ein Kochprojekt namens „DIY-Kitchen“ für die Unterstufenschüler*innen zu starten.

Wir suchten uns 5 verschiedene Gerichte aus 5 verschiedenen Ländern aus, die wir am 24.03.2022 bei einem Buffet verkauften. Es war ein voller Erfolg.

Um alle Unterstufenschüler*innen über unseren Kochkurs zu informieren, gingen wir durch alle Klassen und priesen unseren Kochkurs, der am 30.03.2022 stattfinden sollte, an. Wir teilten Informationsblätter und Anmeldezettel aus und schon trudelten Tag für Tag Anmeldungen in unsere Anmeldbox in der Aula ein.

Der Kochkurs kam immer näher und eine gewisse Aufregung machte sich breit. Kurzfristig mussten noch ein paar Sachen umgeändert werden, letztendlich stand dem Kochkurs jedoch nichts mehr im Wege.

Am 30.03.2022 um 14:00 im Speisesaal fing es dann an und wir konnten endlich starten. Jede Gruppe versammelte sich um einen Tisch und das jeweilige Projektmitglied startete mit einer Erklärung und ließ die Kinder selbst beim Kochen mitwirken. Da die eine Gruppe schneller fertig war als die anderen, spielten wir gemeinsam mit ihnen verschiedene Spiele. Natürlich konnten die Kinder ihr selbst zubereitetes Essen auch verköstigen und bekamen am Ende das Rezept. (Teilnehmer*innen: 30 Kinder vom Schulschiff)

Wir hoffen, dass den Kindern das Kochen und Essen viel Spaß gemacht hat und wir ihnen die internationale Küche näher bringen konnten. Außerdem möchten wir uns noch einmal bei allen Mitwirkenden bedanken, ohne die das Projekt gar nicht möglich gewesen wäre. Einen besonderen Dank wollen wir Frau Prof. Bachmann aussprechen, die sich spontan bereiterklärt ha,t als Aufsichtsperson einzuspringen.

Unsere Einnahmen (Buffet und Kochkurs: insgesamt 421,96 €) wurden an die UKRAINE gespendet – also nochmal danke an alle, die einen Beitrag geleistet haben!

Projektteam (6B): Sarah Wratny, Yuzin Fürlinger, Vivien Liu, Oliver Ghally, Jonas Ryback

Projektcoach: Herr Prof. Pumberger; Projektauftraggeber: Herr Prof. Dober

Diesen Mai organisierten wir, Matteo Klocker, Anna Kodras, Simea Sudar, Mattheo Dorazil und Dario Steinberger aus der 6B, eine Reise nach Kärnten.

Die gesamte 6B fuhr für drei Tage nach Velden am Wörthersee. Die Programmpunkte bestanden aus einer Wanderung, einer Schiffrundfahrt und einer Stadtbesichtigung von Klagenfurt.

Die Hin – und Rückfahrt passierte mit dem Zug. Die Nächte verbrachten wir in einem Hotel mit Halbpension. Für die anderen Mahlzeiten war jede/r SchülerIn selbst verantwortlich.

Im Projektteam gab es zwischendurch beim Organisieren ein paar Komplikationen, die sich aber regeln ließen. Bei der Durchführung gab es weniger Probleme als gedacht.

Dank des guten Wetters verlief die Wanderung nahezu perfekt. Die Schifffahrt hätte für viele etwas spannender sein können. Die Stadtbesichtigung am letzten Tag hat aber auch gut geklappt. Dort teilte sich die Klasse in zwei Gruppen auf. Eine Gruppe ging in einen Escape-Room und die andere besuchte ein Kunstmuseum.

Die Reise war für alle eine gute Erfahrung.

 

Das Schulschiff stellt am 18.5.2022 sieben Teams für den Ultimate Frisbee Schulcup im Wiener Augarten. Alle 7 Teams treten in den Kategorien Unterstufe 1 (1. und 2. Klassen) und Unterstufe 2 (3. und 4. Klassen) an – in der Oberstufe wurde kein Team gestellt.

Die 2E, 2F und 3C waren jeweils mit 2 Teams vertreten, die 4E mit einem Team.

Das „Team Schulschiff“ aus der 2F gewinnt die Kategorie Unterstufe 1 und kürt sich somit zum besten Wiener Schulfrisbee-Team der ersten und zweiten Klassen!

Eine Besonderheit der Sportart ist, dass sie ohne Schiedsrichter gespielt wird. Etwa ein Monat vor dem Event wurde im Sportunterricht ein Frisbee Schwerpunkt gesetzt bei dem auch die Regeln genau erklärt wurden. Der Schiedsrichter wird in dieser Sportart durch die Kategorie des „Spirit of the game“ ersetzt. Hier beurteilen sich die Teams nach dem Spiel gegenseitig, wie viel Spaß es gemacht hat gegen das jeweils andere Team zu spielen und wie fair das gegnerische Team war. Die fairsten Teams bekommen bei der Siegerehrung einen eigenen Preis. Beim Schulcup gibt es unparteiische Beobachter, sogenannte Supporter, die bei Regelfragen einschreiten und die Spielenden dabei unterstützen, zu einem Ergebnis zu kommen. Natürlich helfen auch die Lehrer*innen wo sie können, um einen guten Spielfluss zu ermöglichen.

Die finalen Platzierungen der Schulschiffteams:
Unterstufe 1:
1. Platz: Team Schulschiff (2F)
3. Platz: Real Ehsani (2E)
6. Platz: Team Skorpione (2F)
7. Platz: Soli Banani (2E)

Unterstufe 2:
7. Platz: Team Babo (3C)
10. Platz: Aggressive Zitteraale (3C)
12. Platz: Frisbees!! (4E)

Darüber hinaus haben die Teams Soli Banani und Frisbees!! den "Spirit of the game" für das fairste Team des Turniers gewonnen!

Ein großer Dank geht auch an die betreuenden Lehrer*innen Lorenz Zerlauth, Birgit Eichinger, Elisabeth Stockinger, Benjamin Würfel und Sophie Brasseur! Sie haben die Teams vor Ort betreut, Spielpläne erklärt und die Kinder bestmöglich dabei unterstützt das Turnier zu bestreiten.

Somit steht zahlreichen Anmeldungen für die unverbindliche Übung Ultimate Frisbee, die nächstes Schuljahr zum ersten Mal durchgeführt wird, nichts mehr im Wege!

Alles in allem ein sehr gelungenes Event und eine wichtige Abwechslung zum Schulalltag!

Ein großes Lob geht auch an den veranstaltenden Verein, den Ersten österreichischen Frisbeeclub (EÖFC) der ein tolles Turnier organisiert und einen reibungslosen Ablauf gewährleistet hat.


 

Den Schrecken der Nazizeit niemals vergessen!!

Am Freitag, den 11.3. 2022 hat die 4a im Bezirksamt Floridsdorf an einer Gedenkstunde zur Annexion Österreichs im März 1938 teilgenommen. Zusammen mit anderen Gästen und einer Abordnung des Bundesheeres versammelten wir uns in der großen Eingangshalle und wurden von Bezirksvorsteher Georg Papai begrüßt.

Dann sprach Stefan Roth vom Dokumentationsarchiv des österr. Widerstandes. Er gedachte der drei österreichischen Offiziere in der dt. Wehrmacht Major Karl Biedermann, Hauptmann Alfred Huth und Oberleutnant Rudolf Raschke. Sie hatten in den letzten Kriegstagen versucht, Wien kampflos an die Rote Armee zu übergeben, um die Zahl der zivilen Opfer zu reduzieren. Leider wurden sie aber verraten und am Floridsdorfer Spitz von den Nazis hingerichtet.

Danach waren wir an der Reihe. Wir lasen zuerst einen Text der Zeitzeugin Margit Czernetz vor. Sie erzählt darin von der Nacht, als die Nazis nach Österreich gekommen sind. Sie hat damals im jüdischen Krankenhaus gearbeitet und berichtet, dass dort viele Menschen eingeliefert worden sind, die Selbstmordversuche begangen haben. Die Situation war sehr schrecklich für sie.

Als zweiten Text lasen wir aus den Erinnerungen des Wiener Druckereiarbeiters Rudolf Fiedler. Er war in einer Widerstandsgruppe in seiner Firma aktiv, in der ziemlich viele Menschen mitmachten. Leider wurden sie verraten und es sah für ihn nicht gut aus. Er sollte ein Geständnis ablegen, meinte aber, er habe nichts zu gestehen. Daraufhin wurde er eingesperrt, geschlagen und mit dem Tode bedroht. Zum Glück kam er dann in der Verhandlung mit dem Leben davon, weil er sich gut verteidigen konnte.

Zum Abschluss der Veranstaltung legten dann die Soldaten des Bundesheeres einen Kranz zum Gedenken an die Opfer des Faschismus nieder.

Wir fanden die Gedenkstunde sehr interessant. Es ist wichtig, sich an die Schrecken dieser Zeit zu erinnern, damit so etwas Schreckliches nicht wieder vorkommt.


Rosa Birbach, Anna Reidl, Emma Schnabl (4A)

 

Bildquellennachweis: 

Powered by mod LCA