Tag 1:

Wir, die Klasse 6C, trafen uns wie ausgemacht um 8:30 am Wiener Hauptbahnhof vor dem Manner-Geschäft. Ein paar Einzelne kauften ihre Tickets vor Ort und bis auf wenige Fälle waren alle Schüler und Schülerinnen pünktlich. Der Zug kam etwas spät und er war überfüllt mit anderen Klassen, jedoch fanden alle Schüler*innen als auch Lehrer*innen einen Sitzplatz. Wir stiegen daraufhin in einen für uns reservierten Bus um, der uns einen kurzen Fußweg von dem Campingplatz entfernt rausließ. Als wir am Campingplatz ankamen, war unsere Priorität, die Zelte aufzubauen. Uns halfen dabei unsere Lehrer*innen Frau Prof. Mayr und Herr Prof. Pumberger. Als das erledigt war, erlaubten sich einige Schüler eine Abkühlung im Neusiedlersee. Um 17 Uhr bestellte das Organisatoren-Team Pizzen für alle. Wir, das Organisatoren-Team holten die Bestellung ab und brachten sie zu den Schüler*innen. Manche Schüler und Schülerinnen ließen den Abend ausklingen mit dem EM-Spiel bei einem naheliegendem Public-Viewing.

Tag 2:

Für einige Schüler*innen war die Nacht katastrophal. Nichtsdestotrotz führte die 6C weiterhin ihre Pläne aus, bestehend aus einer 25km langen Fahrradtour. Das Ausborgen der Fahrräder und Helme lief einwandfrei und nach einer kurzen Besprechung ging es auch schon los. Es wurden einige Gruppenfotos gemacht und sowohl die Lehrer*innen als auch die Schüler*innen waren am Ende der Tour zufrieden. Nahrungsmittel mussten sich an dem Tag die Schüler*innen selbst besorgen, was kein Problem war. Zunächst hatten die Schüler*innen Freizeit und am Abend versammelten sich Schüler*innen und Lehrer*innen in einer Bar, wo wir bereits Plätze reserviert hatten, um das Österreich gegen Niederlande Spiel zu schauen.

Tag 3:

Nach dem Abbauen der Zelte hatten die Schüler*innen etwas Zeit zur freien Verfügung. Als wir jedoch losgingen und auf unseren reservierten Bus warteten, stellte sich heraus, dass er nie kommen würde. Wir warteten dann auf den nächsten Linienbus, der uns trotz Verspätung zum Zug brachte.

Insgesamt war die Planung sehr gut, alles lief meist exakt wie geplant und am Ende der Reise waren alle glücklich und gesund zuhause.

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